CSD-Blogger-Parade – Unsere Welt sollte noch viel bunter werden!

Titelbild CSD-Link-Parade

Bisher habe ich mich hier auf meinem Blog eher wenig zu politischen oder gesellschaftlichen Themen geäußert.
Denn besonders durch das Äußern der eigenen Meinung zu diesen Themen macht man sich angreifbar und ich finde es nicht immer einfach, meine Gedanken in schriftliche Form zu bringen, sodass die Worte bei dir als Leser auch genau so ankommen, wie ich sie meine.
Auf der anderen Seite finde ich es wichtig, dass wir als Blogger uns zu gesellschaftlichen Themen äußern und zu Diskussionen anregen. Ich habe dann allerdings manchmal die Befürchtung, dass ich nicht die richtigen Worte finde, für diese wichtigen Themen und der Wichtigkeit nicht gerecht werde, dass ich es dann doch lieber denen überlassen sollte, die sich besser ausdrücken können. Eigentlich total blöd. Denn sich gar nicht zu äußern ist ja wohl wesentlich schlimmer als nicht die perfekten Worte zu finden.

Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress
Ich habe mich deshalb wahnsinnig geehrt gefühlt, als Karin von Grüner Nähen mich fragte, ob ich zu der CSD-Blogger-Parade einen Beitrag beisteuern möchte. Ich bin sehr froh, dass Karin mir damit den Anstoß gegeben hat, nicht immer nur über das Nähen zu schreiben. Gleichzeitig habe ich mir damit natürlich Druck aufgebaut, dass ich dafür den perfekten Artikel schreiben muss. Perfekt ist er sicher nicht geworden, aber was ist schon perfekt… Die Rückansicht des Kleids ist es auf jeden Fall auch nicht;)

Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress

Passend zum Thema sollte ich ein farbenfrohes Outfit nähen. Und ich muss gestehen, dass ich mich in zu bunter und auffälliger Kleidung irgendwie nie wohl fühle. Ich mag farbenfrohe Kleidung sehr an anderen, fühle mich aber selbst darin immer etwas zu auffällig gekleidet. Eigentlich eine komische Tatsache, denn ich würde mich schon als selbstbewussten Menschen bezeichnen. Aber anscheinend nicht selbstsicher genug, um zu sehr aufzufallen. Mein Outfit ist also nicht quietschend bunt geworden, aber für meine Verhältnisse dennoch farbenfroh;)

Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress

Alles, was unsere Welt schön und interessant macht, ist farbenfroh und bunt. Nicht unbedingt nur von außen. Denn bunt bedeutet für mich unterschiedlich und vielfältig in Form, Farbe und Eigenschaften, also auch im Inneren. Es ist die Vielfalt, die unsere Welt zu dem macht, was sie ist.

Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress
Und irgendwie macht es mich wütend, dass wir heute im Jahr 2017 immer noch darüber sprechen müssen, ob es OK ist, dass Frauen Frauen lieben, oder Männer Männer. Denn auch, wenn gleichgeschlechtliche Paare vielleicht nicht der Mehrheit entsprechen und sie deshalb herausstechen, ist doch das Entscheidende zwischen uns allen gleich, nämlich, dass wir für einen anderen Menschen Zuneigung und Liebe empfinden. Und es macht mich wütend, dass Menschen in unserer Welt aufgrund dessen, wen sie lieben, verfolgt werden. Denn was genau, soll die Begründung dafür sein?

Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress
Unsere gesellschaftlichen Werte sollten doch wohl eher darauf basieren,  verständnisvoll, großzügig und empathisch für andere zu sein, und nicht, dass es wichtig ist, welches Geschlecht der Partner hat.Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress

Karin berichtet in ihrem Auftaktartikel zur Blogger-Parade von dem langen Weg dahin auch rechtlich Mutter ihres Kindes zu sein. Und auch wenn ein Schritt, der das zukünftig erleichtern wird, letzten Freitag beschlossen wurde und jetzt endlich alle Menschen einen anderen Menschen heiraten dürfen, ist es wichtig, dass wir uns darauf nicht ausruhen. Denn es besteht ein Unterschied darin, vom Gesetz nicht mehr diskriminiert zu werden und darin, von der Gesellschaft anerkannt zu werden.
Wie oft habe ich schon die Äußerung gehört, dass doch Jungs total verweichlichen, wenn sie ohne Vater aufwachsen. Oder dass es als „unnormal“ angesehen wird, wenn Jungs mit Puppen spielen, dass gleichgeschlechtliche Partnerschaft ja OK ist. Aber haben gleichgeschlechtliche Paare Kinder hört das Verständnis häufig auf. Es wird befürchtet, dass die Kinder sich später ebenfalls zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlen. Davon abgesehen, dass diese Tatsache nicht belegbar ist, zeigt es, dass Homosexualität für diese Menschen nicht OK ist, sonst wäre es ja wohl egal, zu welchem Geschlecht sich die Kinder später hingezogen fühlen.

Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress
An solchen Aussagen merkt man, dass viele Angst vor dem Anderssein haben und vielleicht auch davor, dass sich unsere Welt verändert. Dabei ist doch Vielfalt, das was unsere Welt schön macht.
Es ist wichtig, dass Kinder dazu erzogen werden, respektvoll und tolerant mit anderen Menschen umzugehen und nicht dazu, dass alle, die nicht der Norm entsprechen als „Falsch“ anzusehen sind, sei es aufgrund ihres Äußeren, ihrer sexuellen Orientierung oder der Tatsache, dass sie nicht in vorgefertigte Schubladen passen. Und wo können Kinder ein solch aufgeschlossenes  Denken besser lernen als in einer Regenbogenfamilie?

Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress

Ich würde mir wünschen, dass wir im Alltag, mit den Menschen, die solche intoleranten Ansichten haben, diskutieren und nicht einfach hinnehmen, dass sie diese Ansichten haben. Denn auch wenn wir ihre Ansichten dadurch vielleicht nicht ändern, sollten wir zeigen, dass es keine zu akzeptierende Weltansicht ist, Menschen zu diskriminieren. Auch wenn wir durch solche Diskussionen unsere Komfortzonen verlassen müssen.
Und so wie ich meine Komfortzone mit diesem auffälligen Kleid (Ja für mich ist das auffällig;) ein Stück verlassen habe, sollten wir das alle viel häufiger tun.

Und auch wenn es uns selbst mal dabei beobachten, dass wir intolerant sind, weil jemand komisch aussieht, oder sich  merkwürdig verhält, oder was auch immer, dann sollten wir uns selbst reflektieren, warum wir gerade so denken und auch an unserer eigenen Toleranz für andere arbeiten. Wir sollten versuchen, denjenigen kennenzulernen, den wir zuerst aufgrund von Äußerlichkeiten verurteilen. Und ich bin mir sicher, dass wir dann wahrscheinlich feststellen, wie viel schöner unsere Welt doch ist, weil wir nicht alle gleich sind. Nicht nur äußerlich, sondern auch im Inneren. Aber das, was uns allen gemein sein sollte, ist Toleranz, Offenheit und Empathie. Dann wäre die Welt noch ein Stückchen schöner.Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress

Ich hoffe, ich konnte mit meinem Beitrag diesem wichtigen Thema gerecht werden und bin schon sehr gespannt auf die anderen bunten Beiträge der Parade-Bloggerinnen. Schau also gern bei Karins Link-Parade vorbei.

CSD Link Parade Grafik

Ein paar Details zum Kleid möchte ich dir natürlich trotzdem nicht vorenthalten. Ich habe ein Cambie Dress von Sewaholic Patterns genäht. Ich habe mich dabei für die weite Rockvariante entschieden. Denn bei dieser wird der Rocksaum gerade zum Fadenlauf zugeschnitten und damit kommt die dunkle Bordüre des Stoffs am besten zur Geltung. Ich habe den Rock allerdings etwas verschmälert, da er mir nach dem Probekleid doch etwas weit vorkam. Das Kleid besitzt unauffällige Nahttaschen, was ich sehr praktisch finde.

Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress

Der Stoff ist ein leichter Viskose-Stoff von Stoff und Stil, der leider schon nicht mehr verfügbar ist. Die dunkle Bordüre läuft bei dem Stoff entlang der Webkante, sodass ich die Schnittteile 90° gedreht zuschneiden musste. Leider war nicht angegeben, ob das Muster im Raport verläuft und so habe ich etwas zu viel bestellt. Ich habe aber schon ein paar Ideen, was ich aus dem restlichen Stoff nähen werde. Du kannst also gespannt bleiben;)

Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress

Das Kleid ist komplett gefüttert. Ich habe dafür hellen einfarbigen Viskosestoff verwendet. Leider liegt der Stoff am Ausschnitt nicht so schön an und man kann den Futterstoff sehen. Falls du Tipps für mich hast, was ich falsch gemacht habe, immer her damit!

Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress

Der Außenstoff wird an den Ärmel leicht gerafft, was dem Kleid wie ich finde, einen leicht romantischen Look verleiht.

Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress

Den Saum des Außenstoffs habe ich mit dem Blindstich meiner Nähmaschine genäht und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Für die noch sauberere Variante mit der Hand bin ich einfach zu ungeduldig;) Und ich finde, dass man schon sehr genau hinschauen muss, um die kleinen Nahtpünktchen zu sehen.Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress

Wie ich schon erwähnte, habe ich mir bei diesem Kleid sogar ein Probekleid aus einem günstigen Baumwollstoff angefertigt und bin sehr froh, dass ich das gemacht habe, denn sonst hätte ich bei dem dünnen Viskosestoff einige Nähte auftrennen müssen. Ich habe zum Beispiel den Rock um einige Zentimeter gekürzt. Außerdem habe ich das Rückenteil angepasst und ein wenig Weite aus den Schultern genommen.

Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress

Im Nachhinein bin ich mit dem Rückenteil ein bisschen unzufrieden. Ich hätte etwas sorgsamer zuschneiden sollen, damit das Muster am Reißverschluss etwas besser aufeinander passt. Und auch das Taillenband trifft nicht so perfekt aufeinander. Ich muss aber ehrlicherweise gestehen, dass ich das jetzt auch nicht mehr auftrennen möchte und werde es wohl einfach so hinnehmen;)

Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress

Und ich muss zugeben, dass trotz des Probekleids, das ich im übrigen aus einem günstigen Baumwollstoff ungefüttert genäht habe, das Kleid ein wenig eng an der Taille geworden ist. Irgendwie war mir nicht bewusst, dass es bei nicht dehnbaren Stoffen so wichtig ist, dass man eine Bequemlichkeitszugabe gibt. Denn wenn ich stehe, ist das Kleid super bequem, aber im Sitzen ist es dann doch etwas eng.Frau in selbstgenähtem bunten Kleid Cambie Dress

Das ist also etwas, was ich beim nächsten Mal auf jeden Fall beachten werde. Da mir der Schnitt so gut gefällt, wird es auf jeden Fall ein weiteres Cambie Dress geben. Ich muss ja auch noch die zweite Rockvariante ausprobieren;)

Natürlich bekommst du wie immer, die Übersicht der Materialien, die ich verwendet habe und ich habe auch wieder fleißig die Zeit aufgeschrieben. Und ich finde, es hat sich auf jeden Fallen gelohnt, so viel Zeit in dieses Kleidungsstück zu stecken und ich habe wieder so einiges gelernt.

Materialien auf einen Bllick
Schnitt
Größe 6 
15 €
Außenstoff
Viskose von Stoff und Stil
1,5 m
14,25€
Futterstoff
1,5 m
9,00 €
Gewebeeinlage Taillenband
Reißverschluss
60 cm
2,35 €
Benötigte Zeit
Probekleid
Zuschnitt
30 Minuten
Nähen+Anpassen
1,5 Stunden
Kleid
Zuschnitt
1 Stunde
Nähen
6 Stunden

Bis bald, deine Crissie

Verlinkt bei: Rums, CSD-Link-Parade

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12 Kommentare

  1. Liebe Chrissie,

    deinen Beitrag habe ich sehr gerne gelesen. Zum einen, weil dein Kleid so schön ist (und dir ganz toll steht!) und zum anderen, weil du dich getraut hast, öffentlich Position zu beziehen. Voll gut!
    Ich kenne das, dass man dann eine ganze Weile am Text herumfeilt und sich fragt, wo man jetzt missverstanden werden könnte und ob da jetzt jemand einem einen Strick draus drehen könnte… Aber das ist wahrscheinlich auch Übungssache. 🙂

    Liebe Grüße,
    Sabrina

    • Liebe Sabrina,
      vielen Dank für deine lieben Worte. Und ich bin froh zu hören, dass es auch anderen so geht;) Aber du hast Recht, wahrscheinlich muss ich das nur etwas mehr üben, damit es besser klappt. Ein paar Themen habe ich schon im Kopf, an denen ich weiter üben kann.
      Liebe Grüße,
      Crissie

  2. Pingback: Regenbogen-DIY-Parade | made with Blümchen

  3. liebe crissie,
    ich möchte gar nicht so viele worte zu deinem kleid verlieren, denn es ist perfekt. allerdings würde ich dir gerne zu deiner einleitung etwas sagen: man sollte sich immer politisch äußern, auch wenn man sich damit angreifbar machen könnte. gerade in deinem weiteren beitrag wird ja deutlich, dass du diskriminierung wegen einer eigenschaft eines menschen nicht in ordnung findest. diese menschen werden dafür im zweifel tatgtäglich angegangen. es ist wirchtig, dass man sich traut seine komfortzone zu verlassen und mal zu schreiben, was man über bestimmte dinge denkt. dabei sollte man keine angst vor evtl. falscher wortwahl haben. man kann dabei eine menge lernen, daran wachsen, spannende neue menschen und dinge kennenlernen, sich vernetzen und gemeinsam stärker werden für bestimmte dinge, die einem wichtig sind. das wird da umso wichtiger, wo irgendwelche arschlöcher (ja, ich sage das so, weil…) meinen, zu wissen, was „normal“ ist und wer oder was „nicht normal“ und damit auf der welt nichts verloren hat.
    trau dich! schreib was, lerne und wachse. und wenn du magst, hinterlässt du deinen link in meiner politisierungssammlung (http://fraujule.blogspot.de/2017/07/politisiert-euch-ergebnisse-im-juni.html) und du wirst sehen, dass es ein paar menschen gibt, die das schon sehr aktiv und gerne tun und keine angst vor falscher wortwahl oder kontroversen haben.
    liebst,
    jule*

    • Liebe Jule,
      du hast natürlich Recht. Und ich denke, dass in der Theorie jedem klar ist, dass sich nichts ändern wird, wenn man selbst nichts tut. Allerdings muss ich zugeben, dass das in der Praxis nicht immer so leicht fällt. Manchmal muss ja nicht einmal jemand anderes von außen kommen und Kritik äußern, manchmal reicht ja schon der innere Kritiker in uns aus… Ich bin häufig selbst von kritischen Äußerungen sehr verunsichert oder nehme das persönlich. Aber das ist etwas, an dem ich arbeiten möchte. Damit ich das in meinem Tempo tun kann, werden bei mir wahrscheinlich nicht ganz so häufig politische Beiträge kommen wie in deinem Blog. Aber ich habe auf jeden Fall schon ein paar Themen im Kopf;)
      Liebe Grüße,
      Crissie

  4. Was für ein wunderschöner Post. Und ich kann dir eigentlich nur in allen Punkten zustimmen. Und wie interessant. Auch ich bin gestern über meinen Schatten gesprungen und habe zum ersten Mal nicht über das Nähen gesprochen, sondern über ein Thema das mich und meine Kinder persönlich betrifft. Bisher habe ich das noch nicht bereut, den eine Menge an positves Feedback kam zurück und ich hoffe das auch du auf diesen Beitrag viel mehr Positives als Negatives (am besten gar nichts ^^) Feedback erhältst.
    Zu deinem Kleid bleibt mir eigentlich nur eines zu sagen: Ein Traum. Die Kombi Stoff & Schnitt paßt perfekt und steht dir unheimlich gut. Du solltest öfters so „farbenfrohes“ tragen!

    Liebe Grüße
    Christiane

    • Liebe Christiane, vielen Dank:) Ich kann dich verstehen, sich zu Themen zu äußern, die einen persönlich angreifbar machen, fällt nicht so leicht. Aber ich glaube, dass man meistens überrascht wird, von der Reaktion anderer. Ich muss da an einen Satz denken, den ein Kollege von mir immer sagt: „Die Menschen sind besser als ihr Ruf.“ Und andererseits können Diskussionen ja durchaus auch inspirierend sein.
      Ich fand deinen Artikel auf jeden Fall sehr interessant und bisher hatte ich mich auch noch nicht mit dem Thema „Hochbegabung“ auseinander gesetzt und vor allem damit, was das für das Leben bedeuten kann und dann nicht einfach automatisch alles leicht fällt. Also vielen Dank dafür, dass du dich auch aus deiner Komfortzone getraut hast;)
      Ganz liebe Grüße,
      Crissie

  5. Liebe Chrissie, erstmal: Wow, was für ein wunderschönes, und wie ich finde, sehr farbenfrohes und lebensbejahendes Kleid hast Du da gezaubert! Es steht Dir ausgezeichnet – und auch die Bilder von Dir sind wunderschön!
    Und dann: Vielen, vielen Dank für Deinen wunderbaren Text. Deine feinfühligen, aber doch sehr starken Worte sind sehr bewegend. Ich danke Dir sehr für Deinen Beitrag! Du findest offensichtlich ganz wunderbar die „passenden Worte“ – gerne, gerne öfter! 🙂 Liebste Grüße und nochmal Danke! Karin

    • Liebe Karin, vielen lieben Dank für deine lieben Worte. Wow, ich muss ja zugeben, dass mir jetzt wirklich ein Stein vom Herzen fällt. Kennst du das, wenn man einen Artikel immer wieder durchliest und am Anfang fand man ihn noch toll und um so häufiger man ihn liest, hat man das Gefühl, dass es überhaupt keinen roten Faden gibt? So ging es mir mit diesem Beitrag und ich freue mich wirklich, dass meine Worte offensichtlich so angekommen sind, wie ich sie gemeint habe:)
      Ich danke dir dafür, dass du mir die Chance gegeben hast, mich zu diesem Thema zu äußern.
      Liebst Grüße, Crissie

  6. Pingback: Mit Physalis-Körbchen zum CSD – Grüner Nähen – Bunter Leben

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